PD Dr. Wiebke Loosen

Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Universität Hamburg

Fachgebiet

Journalismusforschung

Vita

PD Dr. Wiebke Loosen studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster. Dort war sie auch als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin tätig, bevor sie im Jahr 2000 an die Universität Hamburg wechselte. 2006/2007 vertrat sie eine Professur für Kommunikationswissenschaft mit den Schwerpunkten Online-Kommunikation und Kommunikatorforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
2010 habilitierte sie sich mit dem Thema „Transformationen des Journalismus und der Journalismusforschung“ am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Seit 1. April 2010 ist Wiebke Loosen als Wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut tätig. Die Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in den Bereichen Journalismusforschung, Online-Kommunikation und Methoden der empirischen Kommunikationsforschung.
Wiebke Loosen ist Mitglied im Kuratorium der Akademie für Publizistik sowie Mitherausgeberin der Reihe „Aktuell. Studien zum Journalismus“ im Nomos-Verlag.

Forschungsschwerpunkte

Publikumsbeteiligung im Journalismus, Datenjournalismus, Theorien und Methoden der Journalismusforschung


Projekte

Publikationen

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Book series: "Transforming Communications"

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The book series ‘Transforming Communications’ is dedicated to cross-media communication research. It aims to support all kinds of research that are interested in processes of communication taking place across different kinds of media and that subsequently make media’s transformative potential accessible. With this profile, the series addresses a wide range of different areas of study: media production, representation and appropriation as well as media technologies and their use, all from a current as well as a a historical perspective.

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Sonderheft "Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft"

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Betrachtet man die aktuelle Debatte um den Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft, stehen immer wieder drei Fragen im Vordergrund: Wie genau konkretisiert sich konstruktivistisches Denken in der Kommunikations- und Medienforschung? Welche Grundlagen liefert es für eine empirische Forschung? Und inwieweit verschieben sich hierbei bisherige Blickwinkel und Ansätze?

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Arbeitspapier-Reihe "Communicative Figurations"

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Der Forschungsverbund "Kommunikative Figurationen" gibt die Arbeitspapier-Reihe "Communicative Figurations Working Papers" (ISSN: 2367-2277) heraus, deren Veröffentlichungen hier sowie über den E-LIB Dokumentenserver (Digital Repository) der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen zugänglich sind.

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Tagungen

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